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Vortrag: Instrumentelle TransKommunikation ITK von Prof. Dr. Ernst Senkowski und Gesa Dröge
 
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Freitag, 27. März 2020, 19:30 - 21:30

Instrumentelle TransKommunikation ITK von Prof. Dr. Ernst Senkowski

'Statement eines Old-Timers'

Die von Prof. Dr. Ernst Senkowski als 'Instrumentelle TransKommunikation' ITK (gleichnamiges Buch) zusammengefassten elektronischen außergewöhnlichen Stimmen – wie die Tonbandstimmen TBS - weisen in Inhalten und Erscheinungsformen über das Diesseits hinaus. Es ist immer noch nicht hinreichend bekannt, dass die Wissenschaft ein menschliches Glaubenssystem ist, das vielfach auf einer fragwürdigen Basis konstruiert wurde. 'Objektivität' ist nichts als eine epochal vereinbarte Kombination subjektiver Erfahrungen, die durch Sprache und Kultur konditioniert sind und eine Zeitlang aufrechterhalten werden kann. Anomalien fordern die jeweiligen Überzeugungen heraus. Ihre Wirklichkeit und ihre psychophysikalischen Zusammenhänge werden meist geleugnet, ihre Vorkämpfer oft diskreditiert. 

Die Existenz der instrumentell gestützten Jenseitskontakte wird vom wissenschaftlichen Establishment leider immer noch nicht akzeptiert. Über 60 Jahre fruchtloser Diskussion der intersubjektiven Realität und der korrekten Interpretation, einzelner 'außergewöhnlicher' akustischer und optischer Erscheinungen sollen im Vortrag beleuchtet werden, die Prof. Dr. Ernst Senkowski aus seiner fast 40-jähriger Forschung und Beobachtung abgeleitet hat. In 'Statement eines Old-Timers' finden sich zudem biographische Einblicke in fassettenreiche Stationen seines Lebens.
Er war lange Jahre gern gesehener Referent bei den Basler Psi-Tagen.Ernst Senkowski sah den Tod als einen Übergang in das so genannte Jenseits in andere Bewusstseinsstrukturen, in denen man möglicherweise bereits verstorbenen Angehörigen und Freunden wieder begegnet.'Es gibt kaum ein Wort, mit dem mehr Schindluder getrieben wird, als 'Beweis'. Ich habe mir die Ansicht der bereits erwähnten Konstruktivisten zu eigen gemacht, es sei niemals etwas bewiesen worden oder beweisbar, es gäbe nur Argumente. Allerdings nehmen Menschen mit offenen Augen, Ohren und Herzen mehr als genügend Indizien wahr, und die ITK ist nicht das schwächste Glied in dieser Kette.' Ernst Senkowski
Zur ReferentinAls Gesa Dröge dreieinhalb Jahre alt ist, begeht ihre Mutter Charlotte Fielmann Selbstmord – seit den frühen 1970ern bis heute von der Familie tabuisiert – fühlt Gesa Dröge seither die Anwesenheit der Mutter, doch andere nehmen dies nicht wahr. Im Kindergarten nach ihrem Berufswunsch gefragt, antwortet sie: 

'Wenn ich groß bin, sag' ich allen, dass es den Tod nicht gibt.' Gesa Dröge. Seit 2005 in der Ehrenamtliche Hospizmitarbeit tätig, Autorin und freie Dozentin, wurde bekannt durch die wissenschaftlich-spirituelle Zusammenarbeit mit dem Experimentalphysiker und Transkommunikationsforscher Prof. Dr. Ernst Senkowski (04.11.1922–13.04.2015), den sie in seinem Sterben begleitete. Nach seinem Tod übernahm sie dessen gesamtes Forschungsmaterial, das in Teilen auf der 2013 gegründeten gemeinsamen Website www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de veröffentlicht wird.
2016 entstand eine Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Erlendur Haraldsson, gemeinsames Thema: Sterbebettvisionen (Deathbed Visions DBVs). Bisherige Publikationen sind ihr Buch 'Der Wahrheit auf der Spur - Gedichte zwischen Leben und Tod' (2010); Kapitel in zwei Büchern: 'Illusion Tod' (2017) - Buch/DVD; Der Tod - Ein neuer Anfang? Visionen am Sterbebett und Erfahrungen an der Schwelle des Seins' (Aktualisierte Neuauflage 2018) - 'At the Hour of Death')

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Kosten CHF 50.- / 45.- (Mitglieder BPV)

Anmeldungen bitte HIER!

Ort Psi Zentrum, Wenkenstrasse 24, CH-4125 Riehen
 
 
 
 
 
 
 
 

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